Kinderrutschen machen Spaß

Kleine Kinder sind wie junge Wildschweine und lieben fast genauso den Matsch. Kinderrutschen sind deshalb wunderbare Spielzeuge für den eigenen Garten. Sie animieren die Kinder dazu, draußen zu spielen und sorgen für einen langanhaltenden Spielspaß. Zudem bereiten sie auf die Zeit vor, in der das Kind älter geworden ist und sich schon an großen Rutschen auf dem Spielplatz herantrauen darf. Wer an einen Spielplatz oder ein Spaßbad denkt, der weiß, welchen Stellenwert Rutschen für junge Menschen generell besitzen, denn ein Spielplatz und ein Freizeitbad werden meist daran gemessen, welches Rutschvergnügen sie ihren Besuchern bieten.

Die Vorteile einer Kinderrutsche

Kleinkinder lieben es, Neues zu entdecken und auch schwierige Dinge schon selbstständig zu vollführen. Sie lernen vor allem durch die Praxis. Abgesehen davon, dass bereits das Rutschen eine Menge Spaß macht, haben Kinderrutschen für den Nachwuchs auch einen hohen pädagogischen Wert. Denn mithilfe der Rutsche schulen die Kleinkinder ihre Motorik, ihren Gleichgewichtssinn und ihre Körperwahrnehmung. Darüber hinaus fördern Rutschen auch das Sozialverhalten, weil es sich mit Freunden noch lieber rutschen lässt. Wird die Rutsche als Wasserrutsche verwendet, machen die Kinder zudem ihre ersten Erfahrungen mit dem nassen Element, was ein perfekter Einstieg für das Schwimmen ist.

Kinderrutsche aus Kunststoff oder Metall?

Bei der Frage des Materials kommen vor allem Kinderrutschen aus Kunststoff oder Metall in Frage. Holz ist zwar ein sehr sympathischer Stoff, eignet sich für Rutschen aber schlecht wegen seiner Witterungsanfälligkeit und schwachen Performanz beim Rutschen mit Wasserströmung. Kinderrutschen aus Kunststoff bieten hingegen den Vorteil, dass sie leicht und gut zu pflegen sind. Metallrutschen sind hingegen schneller, sollten aber immer im Schatten aufgestellt werden, damit sich das Material nicht aufheizen kann. Zudem sollte auf eine Versiegelung oder Galvanisierung des Metalls geachtet werden, damit das Material lange hält.

Kriterien für den Kauf von Kinderrutschen

Eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung spielen das Material und die Verarbeitung des Spielgeräts. An diesen Kriterien entscheiden sich der Grad an Langlebigkeit, Funktionalität, Sicherheit und Rutschkomfort. Der Haltbarkeit des Materials dient zudem ein ausreichender Hitze-, Nässe– und UV-Schutz. Ansonsten drohen mit der Zeit das Ausbleichen der Kinderrutsche sowie Rostbefall. Bei der Rutschlänge ist wiederum das richtige Maß angesagt. So macht eine lange Rutsche den Kleinkindern zwar mehr Spaß, aber sie ist nicht so ungefährlich wie eine kurze Rutsche. Eine kurze Rutsche hingegen kann mit der Zeit schnell langweilig werden, ist dafür aber sicherer.

Als Faustregel gilt deswegen für die Rutschlänge, dass diese bei Kleinkindern rund 20 Zentimeter geringer sein sollte als ihre Größe. Sind die Kleinkinder allerdings fit und aufgeweckt, können die Rutschen natürlich etwas länger sein. Generell haben Eltern ein gutes Gefühl dafür, was ihre Kinder schon können und was nicht. Nützlich sind auch Rutschen mit einer verstellbaren Kippfunktion. So können Eltern diese an das Alter ihrer Kinder anpassen, sodass die Kinder mit der Rutsche wachsen können. Ein gemäßigter Rutschauslauf ist wiederum nützlich, weil dieser das Verletzungsrisiko durch den weichen Abgang reduziert. Bei der Tragkraft sollten Kunden zudem darauf achten, dass genügend Spielraum für die Zukunft vorhanden ist, denn bekanntlich wachsen Kinder recht schnell und nehmen ebenso schnell an Gewicht zu.

Einsatz als Wasserrutsche

Besonders Spaß macht eine Kinderrutsche, wenn sie mit dem Element Wasser verbunden ist. Fließt Wasser die Rutsche hinunter, verringert dies zudem die Reibung und beschleunigt damit das Rutschtempo. Auch lieben es Kinder, nach dem Rutschen anschließend in einem Planschbecken zu landen. Zahlreiche Anbieter von Babyrutschen kennen das Bedürfnis ihrer Zielgruppe und haben entsprechend vorgesorgt. Kinderrutschen, die sich als Wasserrutschen nutzen lassen, verfügen über spezielle Haltevorrichtungen für den Wasserschlauch.

Sicherheit muss sein

Damit die Kinder sicher rutschen können, haben die Anbieter zahlreiche Vorkehrungen getroffen, sodass es sich lohnt, beim Kauf einer Kinderrutsche darauf zu achten, dass diese in das Spielgerät integriert sind. Zur Sicherheit bei Kinderrutschen tragen rutschfeste Stufen, breite Trittleisten, hohe Wände und Halteschlaufen bei. Auch beim Anbau der Kinderrutsche lässt sich auf vielfache Weise ein hohes Maß an Sicherheit herstellen. So sollten Kinderrutschen ebenerdig aufgebaut werden, und es sollten im Radius von zwei Metern keine Steine, Rosensträucher und andere Dinge vorhanden sein, an denen sich Kinder im Eifer des Gefechts verletzen könnten. Die Standsicherheit ist schließlich immens wichtig, damit das Spielgerät beim Toben nicht umkippt.

Wildschweine sorgen weiterhin für große Schäden

Wildschweine sind in Deutschland mittlerweile gar nicht mehr so selten. Insbesondere im Rheingebiet scheinen sich die Wildschweine enorm vermehrt zu haben. Zurzeit können nichtmal genaue und wissenschaftlich seriös fundierte Angaben darüber gemacht werden, wie hoch der Bestand von Wildschweine aktuell ist. Allein im Gebiet Kehl-Odelshofen wurden von einem Jägerverband im Jahr 2018 etwa 200 Wildschweine erlegt.

Um Flurschäden zu vermeiden, gibt es in besonders starken Gebieten eine hohe Jägerpräsenz. Ein Grund dafür ist, dass Landwirte sich über die Wühlschäden auf Mais und Weizenfeldern im Frühjahr beschwert haben. Hierdurch wurden mehrere Obstplantagen zerstört und das Maissaatgut auf einigen Feldern aufgefressen.

Wildschweine sind Allesfresser. Si können sich auch durch tierischem Eiweiß ernähren, also auch durch Würmern und Engerlingen. Die Tiere finden einen großen Nahrungstisch im Wald und auf den Feldern der Landwirte. So ist es für die Jäger sehr schwer, entsprechend den Bestand zu regulieren.

Durch milde Winter gibt es mehr Jungtiere

Insbesondere durch die milden Winter kommt es dazu, dass immer mehr Jungtiere den Frost überleben. Anders als die Bevölkerung meint, sorgt nicht das Anfüttern für eine Population.

Das große Nahrungsangebot gibt es dabei auf den Feldern. Die hochindustrialisierte Landwirtschaft, welche im Zeitraum von Juni bis Oktober einen staatlich subventionierten Maisanbau genießt, führt zu einer Mehrpopulation von Wildschweinen.

Durch das permanent Angebot an Futter, gäbe es stets ausreichend Nahrung für Wildschweine. Früher kam es nur alle sieben Jahre zur Baummast — der Ernährung des Schwarzwilds von Bausamen.

Kommen die Ausgleichszahlungen für Landwirte?

In den Augen der Bevölkerung und der Landwirte, sollte der Staat eine Ausgleichszahlung vornehmen für Bejagungsschneisen in den Maisfeldern zur effektiven Bejagung leisten. Oftmals gibt es aber auch viele finanzielle und bürokratische Hindernisse im Hinblick zur Genehmigung von Treib- und Drückjagden.

Wie können Wildschweine verjagt werden?

Nur durch die Jäger gibt es eine wirklich effektive Methode um den Bestand zu regulieren. Jedoch empfiehlt sich eine Wildkamera um die Schäden am Hof zu dokumentieren. Eine Überwachungskamera sollte zum Standard-Equipment eines jedes Hofmeisters gehören, eine Vergleichsseite hierfür ist HomeandSmart.

Informationen über Wildschweine

Damit Sie die Wildschweine besser kennehernen, möchten wir hierbei ins Detail gehen. Wildschweine sind in der Regel gar nicht so schlimm, wie es vielleicht durch diesen Artikel wirkt. Wir versorgen beispielsweise eine Wildschwein-Familie. In einem Artikel haben wir bereits gezeigt, wie Wildschweine beziehungsweise eine ganze Rotte lebt.

Hier leben Wildschweine

Es kommt immer auf die Umgebung an. Der Fichtenwald wird oft bevorzugt von den Tieren, da dort weniger Schnee als in anderen Gebieten liegt. Andere gute Zufluchtsorte sind für die Tiere aber auch sehr dichte Haselnussdickichte, da kommen Jäger nämlich nicht so einfach an die Herde heran.

Die Wildschweine verlassen das Dickicht nicht, denn dort fühlen sie sich sicher. Nichtmal der Hund des Jägers kommt an diese Stellen nicht ran. Der Instinkt bewahrt die Tiere. Ihre Körper sind nunmal keilförmig und sind sehr geübt darin, sich durch das Dichteste zu drängen.

Weite Schilfufer bieten außerdem reichlich Futter und die Wildschweine helfen sich sogar gegenseitig um den sumpfigen Untergrund zu bewältigen — dies fällt Ihnen leicht aufgrund des Baus ihrer Hufe.

Die Tiere sind immer sehr nah an den Plätzen mit Extrafutter. Messungen haben ergeben, dass der Boden bis zu 20 cm tief gefroren ist und dies erschwert natürlich die Suche nach Futter aus der Natur. Schlafplätze werden aber dennoch aus der Erde gegraben um sich vor dem Erfrieren zu schützen. Für eine Wärmeeffizient schlafen sie in der Regel Seite an Seite.

Die wilden Schweine aus unseren Wäldern

Das Wildschwein wird in der Bevölkerung meist mit Vorurteilen belastet. So lastet ihm, wie den anderen Schweinerassen übrigens auch, der Ruf an, dumm, faul und stinkend zu sein. Des weiteren wird ihm eine besonders bösartige Aggressivität zugeschrieben.

All diese Vorurteile der Menschen gegenüber dem Wildschwein beruhen auf mangelnder Information und man ist offenbar auch gar nicht gewillt, das Tier Wildschwein besser zu verstehen.Wildschweine werden als Schädling deklariert und in manchen Regionen gnadenlos gejagt.

Die Medien tun ihr übriges dazu, denn wann gibt es positive Schlagzeilen zum Wildschwein?

Titel wie “WILDSAU lief AMOK” oder “WILDSCHWEINE zerstörten Gärten” oder “MENSCH von WILDSCHWEIN angegriffen” regieren die Schlagzeilen und tragen zur Rufschädigung bei.
Leider möchte sich kaum jemand mit diesem Thema beschäftigen und das Image in eine positive und verständnisvolle Sichtweise zu rücken.
Offenbar hat man Angst davor, das alt Dahergebrachte zu revidieren und die Sichtweise zu verändern.

Je mehr man sich intensiv mit den Wildschweinen beschäftigt, um so mehr ist man von diesen wunderbaren Tieren fasziniert! 

Mit diesen Zeilen soll mit einigen Vorurteilen aufgeräumt und das Gegenteil bewiesen werden.

Wildschweine sind äußerst intelligente Tiere, mit denen die Leser/innen hier bekannt gemacht werden sollen.

In der Hoffnung, dass Sie nach dem Lesen das Wildschwein besser verstehen und ihm mit mehr Sympathie und Verständnis begegnen, wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen der einzelnen Kapitel.

Das soziale Verhalten von Wildschweinen

Die Wildschweine sind eine der erfolgreichsten Spezies auf unserer Erde. Kaum eine andere Art ist so ist so anpassungsfähig wie das Schwarzwild. Das Erfolgsgeheimnis ist der Zusammenhalt innerhalb der Rotte. Alles was Wildschweine tun, machen sie gemeinsam.

Wie alle Schweine haben auch Wildschweine ausgeprägte Sozialstrukturen. Wildschweine leben alle in einer sogenannten Rotte. Ganz im Gegenteil zum Irrglauben vieler Menschen ist diese Rotte nicht ein bunt zusammengewürfelter Haufen von irgendwelchen Wildschweinen, welche sich auf Wald und Feld begegnet sind. Die Tiere sind in der Regel miteinander verwandt. Rottenfremde Wildschweine werden meist nicht einmal in der Nähe geduldet und stets vertrieben.

Bei den Wildschweinen herrscht ein strenges Matriarchat. Angeführt wird eine Rotte von einer sogenannten Leitbache. Die Leitbache ist im Regelfall das älteste und erfahrenste Tier der Rotte. Die Körpergröße ist hierbei nicht maßgebend. Sie sorgt sich um den Nachwuchs, regelt die Fortpflanzung und verteidigt die Rotte gegen Bedrohungen jeglicher Art.

Eine Rotte besteht aus ungefähr 3-5 großen Bachen, welche alle miteinander verwandt sind, vereinzelt einigen Überläufern des Vorjahres und schließlich den heranwachsenden Frischlingen. So kann die Gesamtgröße der Rotte durchaus eine Anzahl von 20 Tieren erreichen und auch überschreiten. Die Überläufer werden in der Regel im Frühjahr von der Rotte “abgeschlagen”, das bedeutet, sie werden vertrieben, da die Bachen sich nun um den neuen Nachwuchs kümmern müssen.

Durch die starke Bebauungsdichte in manchen Regionen kommt es zunehmend auch zu immer keineren Rotten, welche jeden verbleibenden Zipfel Natur zu nutzen verstehen. So kann es kleine Rotten mit 2 Bachen, oder gar Einzelbachen mit ihren Frischlingen geben.

Wie alle Schweine sind auch Wildschweine sehr kontaktbedürftig. Körperkontakt ist ihnen sehr wichtig. Es findet sich beim Schwarzwild auch die Verhaltensweise des Kontakliegens wieder, die man auch vom “normalen” Schwein her kennt. Das Kontaktliegen hat bei Frischlingen allerdings noch den Hintergrund des gegenseitigen Warmhaltens. Auf diese Art regulieren die kleinen Borstentiere ihre Körpertemperatur, was ihnen in diesem Lebensalter noch nicht anders möglich ist.

Der Keiler wird mit zunehmendem Alter immer mehr zum Einzelgänger und durchstreift alleine den Wald.

Auch hält er immer einem Sicherheitsabstand zu Rotten, denn die Leitbache könnte ein “Zunahekommen” als Bedrohung werten.
Die abgeschlagenen Überläufer, also die Wildschweine, die das erste Lebensjahr vollendet haben, bilden sogenannte Überläuferrotten, von denen sich die männlichen Tiere nach gewisser Zeit absondern um ihrem Einzelgänger Dasein nachzugehen.

Untereinander herrschen oftmals sehr raue Sitten. Es wird mal geschnappt, geschubst und gestoßen. Das wird schon als Frischling geübt, indem sie wie die Großtiere die Köpfe seitlich gegen die Flanken des Widersachers schlagen. Wildschweine sind hart im Nehmen und nur selten kommt es zu gefährlichen Verletzungen. Das sieht zwar oft ziemlich rüde aus, ist aber halb so schlimm.

Wie kann man das Vordringen der Wildschweine verhindern?

Wie kann man das Vordringen der Wildschweine verhindern? 
Oftmals ist es so, dass im Falle des Vordringens des Schwarzwildes, nach der Jägerschaft gerufen wird. Vorwürfe, das der Waidmann vor Ort zu wenig tun würde, entstehen schnell. Oftmals wird vergessen, dass auch die Jäger bestimmten Regeln für eine waidgerechte Hege und Jagd unterliegen.

Jagddruck erhöhen?
Eine stärkere Bejagung, als es zur Zeit der Fall ist, wäre keine dauerhafte Lösung, da die Population sich nach kurzer Zeit wieder erholen wird.

junge Frischlinge bejagen?
Eine Bejagung von kleinen, möglicherweise noch gestreiften Frischlingen, hätte wahrscheinlich eine Nachrausche zur Folge, da die Bachen ihre Art bedroht sehen würden. Man würde genau das Gegenteil von dem erreichen, das man eigentlich bewirken wollte.

mehr Treibjagden?
Die Gefahr, dass bei einer Treibjagd eine Leitbache erlegt wird, ist recht hoch. Der Verlust der Leitbache hätte eine unkontrollierte Population zur Folge. Also auch wieder einen gegenteilige Wirkung.

zu hoher Jagddruck
Ist der Jagddruck zu hoch, ziehen sich Wildschweine gerne in befriedete Bezirke zurück, da sie genau wissen, dass ihnen hier keine Gefahr droht.

Welche effektiven Lösungsmöglichkeiten gibt es?

Nahrungsquellen unzugänglich machen, bzw. entfernen
Um Wildschweine vom Grundstück fernzuhalten, sollte man ihnen keine Nahrung anbieten. Wichtig ist, den meist am Ende des Gartens befindlichen Komposter zu entfernen, bzw. unzugänglich zu machen.
Des weiteren ist es empfehlenswert, Fallobst regelmäßig einzusammeln.

Areal uninteressant machen 
Wildschweine stellen an ihr Habitat bestimmte Anforderungen. Erfüllt das Gelände diese nicht, so ist es uninteressant für sie. So kann man durch Entfernung der Verbuschung, oder durch das Entfernen von Nahrungsquellen den Garten so gestalten, dass Wildschweine ihn weniger verlockend finden.
Ein Rückschnitt muss regelmäßig erfolgen.

Hierbei sollte aber auch darauf geachtet werden, dass die Entfernung des Buschwerks nach ökologischen Gesichtspunkten geschieht. Hecken und Sträucher dienen auch einer Vielzahl von Insekten, Vögeln und anderen Kleintieren als Heimat.
Ein totaler Kahlschlag wäre sicherlich nicht erstrebenswert.

nicht anfüttern!
Man sollte Wildschweine (Wildtiere generell) auf keinen Fall anfüttern!
Die Tiere gewöhnen sich sehr schnell an diese mühelose Nahrungsquelle und fordern täglich ihren Tribut. Dann ist es wie mit den Geistern die man rief – man bekommt sie nicht mehr los.

Ein weiterer Punkt ist der, dass eine dauerhafte Fütterung die Wildtiere krank machen kann, denn nur allzuoft werden Speisereste verfüttert, die für die Wildschweine und andere Tiere mehr als nur ungesund sind.

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